You mean everything to me <3

Monte Ralph Rissel

Als Teenager vergewaltigte und ermordete er fünf Frauen.

Sein Eltern schieden sich als er sieben Jahre war und die Mutter zog mit ihm und seinen drei älteren Geschwistern nach Kalifornien wo sie viel Zeit mit ihrem neun Mann verbrachte und die Kinder weitestgehend sich selber überließ.

Monte kam früh in Schwierigkeiten als er obszöne Graffiti an Schulwände malte und Drogen nahm. Später schoß er nach einem Streit mit einer Schrottflinte auf seinen Cousin. Als er zwölf war scheiterte auch die zweite Ehe der Mutter und er glaubte er und seine Schwester wären schuld daran. Seine Taten eskalierten, fahren ohne Führerschein, Einbruch, Autodiebstahl und dann Vergewaltigung.

Sein Übergang zum Mord resultierte daraus daß seine schulisch reifere Freundin die Beziehung mit ihm beendete. Als er den Brief erhielt fuhr er zu ihrer Uni und sah sie dort mit ihrem neuen Freund. Anstatt seiner Wut freien Lauf zu lassen fährt er zurück, kauft sich Bier und Marihuana und sitzt stundenlang im seinem Wagen vor seinem Apartment. Morgens zwischen 2 und 3 Uhr taucht ein Wagen mit einer Frau am Steuer auf dem Parkplatz auf. Spontan geht Rissel zu dem Wagen und zieht eine Waffe um sich das zu nehmen was er verloren hatte.

Er zwingt die Frau mit ihm an einen einsamen Platz in der nähe zu gehen.

Es stellte sich heraus das die Frau eine Prostituierte ist und sie versucht auf seine Vergewaltigung einzugehen indem sie den Rock hebt und ihn fragt wie er es am liebsten hätte. Das macht Monte nur noch wütender. Er meint sie wolle ihn lenken und als sie ihm mehrere Orgasmen vortäuscht macht sie alles noch schlimmer. Er sagt sich wenn sie das genießt dann sind alle Frauen Huren.

Durch diese Vorstellung verlor sie die Persönlichkeit und der Gedanke sie zu töten viel ihm leicht.

Eine andere Frau dagegen ließ er laufen weil sie ihm sagte sie mache sich Sorgen um ihren krebskranken Vater. Da Rissels Bruder auch Krebs hatte fühlt er mit ihr und sah sie im Gegensatz zu der Prostituierten als Person.

Nach der Vergewaltigung der Prostituierten vom Parkplatz weiß er vor Wut noch nicht was er mit seinem Opfer machen soll. Als sie logischer Weise versucht zu fliehen bekommt er wieder das Gefühl sie und nicht er würde die Situation bestimmen. Er sagte aus: Sie wollte in die Schlucht rennen, da habe ich sie im Polizeigriff gepackt. Sie war größer als ich und ich fing an sie zu würgen. Als sie stolperte rollten wir einen Hang herunter und landeten im Wasser. Dann habe ich ihren Kopf auf einen Stein geschlagen und unter Wasser gedrückt.

Die Opfer die er suchte waren erreichbar und befanden sich in und um sein Wohnhaus herum. Bei seinem ersten Mord war er gerade neunzehn und als er dieses Tabu gebrochen hatte merkte er das es ihm Freude machte und er auch entkommen konnte. Bei seinem zweiten Opfer störte ihn ihre dauernde Fragerei.

Sie wollte wissen warum er sie ausgesucht hätte, ob er keine Freundin hatte, was sei Problem wäre und was er mit ihr vorhatte. Sie fuhr den Wagen während er seine Waffe auf sie richtete.

Auch sie versuchte zu fliehen und ihm wurde klar daß er sie töten mußte. Er stach ihr mehrfach in die Brust.

Beim dritten Mord war es für ihn einfach denn er hatte aus seinen Erfahrungen gelernt und ließ erst gar kein Gespräch mit dem Opfer aufkommen. Sie sollte sich nicht personifizieren. Er sagte sich: Zwei habe ich schon da kommt es auf diese hier auch nicht mehr an.

Zwar ließ er in dieser Phase die Frau mit dem krebskranken Vater noch frei doch bei den beiden letzten Morden stand seine Absicht fest. Die eine wurde ertränkt und die andere erstochen. Mit 50 - 100 Messerstichen wie er selbst schätzte.

Wie er später sagte habe ihn der Fall von David Berkowitz über den er gelesen hatte mit angeregt zu seinen Taten.

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